Wie andere Städte Wohnprojekten helfen

Hamburg

Die Hansestadt reserviert ca. 20 % (der für den Geschosswohnungsbau geeigneten, städtischen und für den Verkauf angedachten Grundstücke) für Baugemeinschaften.

Tübingen

Die Universitätsstadt bevorzugt i.d.R. private Baugemeinschaften bei der Grundstücksvergabe für gemeinschaftliches Wohnen.

München

20 – 40% der Wohnbauflächenkontingente in großen, städtischen Siedlungsgebieten reserviert die Landeshauptstadt für Genossenschaften und Baugemeinschaften. München stellt zudem 3 bis 5 % der Geschossfläche grundstückskostenfrei für die Bereitstellung von...

Berlin

Die Hauptstadt hat als zentrale Anlaufstelle für Baugemeinschaften die Netzwerkagentur Generation Wohnen eingerichtet. Zudem führt Berlin konzeptorientierten Entwicklungsverfahren durch.

Stuttgart

Die Stadt vergibt städtische Grundstücke zum Festpreis (Verkehrswert + 10 % Preiszuschlag) an Baugemeinschaften in Konzeptverfahren. Bewertet werden die Konzepte nach objektbezogenen und gruppenbezogenen Kriterien.